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Galileo-System

Das „Galileo-System“ ist eine Trainingsmethode für Therapie und Prävention, die den gesamten Bewegungsapparat
mit einbezieht. Auch fitnessorientierte Menschen und Leistungssportler nutzen das Galileo-System als Teil ihres leistungssteigernden Trainings.

Das „Galileo-System“ trainiert und stimuliert Muskeln mit Hilfe von Schwingungen, die dem menschlichen Gang nachempfunden sind. Trainiert wird auf einer vibrierenden Platte, auf der ausgleichende Bewegungen gemacht werden müssen. So wird der Körper in seiner Ausgangshaltung stabilisiert. Die Vibrationen regen die Muskeln dazu an, sich in
den Gegenbewegungen zu spannen – das stimuliert einen Zuwachs an Muskelkraft und Muskelleistung.

Die Schwingungen können verändert werden und lassen sich damit variabel auf jeden Anwender mit seinem jeweils individuellen Leistungsstand einstellen. So erlaubt das Galileo-System für jeden die richtigen Trainingsbedingungen.

Wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit des Systems, das sich „patentierte Bewegungsform“ nennen darf
und nicht mit anderen Geräten auf dem Markt vergleichbar ist.

Anwendungsgebiete des „Galileo-Systems“:

  • Rückenbeschwerden
  • Durchblutungsstörungen
  • Leichte bis mittelschwere Osteoporose
  • Gleichgewichtsprobleme (Sturzprophylaxe)
  • Sportverletzungen
  • Stress-Inkontinenz
  • Leistungssteigerung im Breiten- sowie im Leistungssport

Vorteile des „Galileo-Systems“ für Anwender/Patienten:

  • Ganzheitliches funktionelles Muskeltraining durch einen physiologischen Bewegungsablauf
  • Zeitersparnis durch kurze Trainingszeiten
  • Keine langwierigen und anstrengenden Trainingseinheiten
  • Schnelle Leistungssteigerung für Sport und Alltag
  • Geeignet für Anwender jeden Alters!

Kontraindikationen:

Bei einer oder mehreren der folgenden Situationen darf man nicht mit dem „Galileo-System“ trainieren:

  • Akute Entzündungen
  • Tragen von Herzschrittmacher/Hirnschrittmacher
  • Akute Thrombose bzw. erhöhtes individuelles Thromboserisiko
  • Schwangerschaft
  • Höhergradige Osteoporose mit osteoporosebedingten Frakturen
  • Schwere Diabetes mit starken Durchblutungsstörungen (Gangräne, Netzhaut)
  • Metall- und Keramik-Implantate, die jünger als 6 Monate sind
  • Frische Wunden und Operationen
  • Stents und Bypässe, die jünger als 6 Monate sind
  • Unbehandelter Bluthochdruck
  • Schwere Herzinsuffizienz nach NYHA > Grad I